Archiv für Mai, 2012
TV-Serienstars der 80er und was aus ihnen geworden ist
Wer kann sich nicht an die Zeit erinnern, als in den 80ziger Jahren am Mittwochsabend die Straßen wie leer gefegt waren, weil jeder die Fortsetzung von Dallas oder Denver sehen wollte. Wie war das noch mit dem sprechenden Auto K.I.T.T und seinem Partner Michael Knight. Auch diese TV-Serie war ein Straßenfeger. Was machen die TV-Serienstars von damals eigentlich heute?
QVC – Sprühversiegelung Aqua Clean
Senseo Kaffee-Einsatz für Pulverkaffee als Pad-Ersatz
Warum die Holländer diesen idealen Kaffee-Einsatz „Coffeeduck“ nennen, entzieht sich meiner Kenntnis. Allerdings, unabhängig des Namens, finde ich den Einsatz eine perfekte Erfindung. Wenn auch Senseo was dagegen haben könnte, aber im Ernst – billiger kann man kaum Kaffee kochen.
Warum? – begehen Kinder Selbstmord
Wenn ein Kind seine Eltern strafen will, dann schafft es dies allein schon mit der Aussage über einen Suizid: „Ich springe vom Balkon! Ich erschieße mich! Ich bringe mich um!“ oder ähnliches müssen sich Eltern oft anhören. Besonders in der Pubertät, während der Entwicklung, stoßen Kinder als auch Eltern schnell an ihre Grenzen. Mit diesen Äußerungen, die oft im Streit fallen, wird das gegenseitige Unverständnis offenbart. Damit beginnt das „sich Entfernen“ , „Abgrenzen“ von einander. Aber warum ist das so? Und warum kann es in ganz schwierigen Situationen dann zum Äußersten kommen? >>>>
Schau mal, ein Kuckuck!
„Kuckuck, Kuckuck, ruft´s aus dem Wald….“ Mit dem Kuckuck wird viel verbunden. Das Kuckucksei, welches Mütter zuweilen auch anderen Vätern ins Nest legen. Nach neun Monaten schlüpft dann das Kuckuckskind. In der Regel sind diese Väter dann genauso gutgläubig wie der vorgeführte Zaunkönig. Der wundert sich auch nicht, wenn der Nachwuchs so gefräßig ist, anders ausschaut und viel zu groß geraten ist.
0211 9933145 Hier die Antwort der Bundesnetzagentur
Heute habe ich die Antwort der Bundesnetzagentur auf meine Beschwerde erhalten. Leider können die mir nicht helfen. Mal ganz ehrlich, wenn ich das was die hier fordern, also Name, Adresse, Unternehmen, Produkt, was beworben wurde, kann ich direkt zu Polizei gehen – dann brauche ich die Bundesnetzagentur nicht.
Felsenland Teil 15 – Am See
Teil 15
©® TrixiTex
Andorra hatte die Höhe erreicht, in der sie den Weg zum See erkannte und bog in den Dschungel ein. Ihr Blick fiel kurz auf die Feuerstelle, die sie an ihrem ersten Tag auf dieser Inselseite errichtet hatten und erkannte die Mulde, in der sie ihre erste Nacht verbracht hatte. Zwischen den Palmen verharrend verschaffte sie sich zuerst einen Überblick und musste zu ihrer Enttäuschung feststellen, dass sich Liam bereits am See befand. Er stand bis zu den Knien im Wasser und war damit beschäftigt Flaschen zu füllen. Als er Andorra bemerkte blickte er auf. „Hy.“ Scheinbar unbekümmert tränkte Lima die nächste Flasche ins Wasser und machte den Eindruck als hätte er mit Andorras Anwesenheit gerechnet.
Ein Interview mit mir
Annett, Du bist eigentlich gelernte Frisöse, hast aber dann eine Ausbildung zur Bilanzbuchhalterin gemacht.
Ja, kennst du den schon?
„Du hast einen neuen Buchhalter eingestellt?“
„Ja, toller Mann.“
„Kann er soviel?“
„Ja, er ist gelernter Frisör.“
„Und der Mann kann die Bücher führen?“
„Wieso führen! Frisieren Mann, frisieren!“
Das tust Du doch nicht wirklich?
Frisieren schon, nur keine Bücher. Hin und wieder kommen meine Freunde in den Genuss sich von mir verschönern zu lassen.
Du hast 1981 bei den Frisörmeisterschaften Kreis Alzey Worms sogar den ersten Platz belegt und 1980 warst du Fitze. Warum hast Du dennoch gewechselt.
Ich habe mich weiterentwickelt und zwar in meine eigene Richtung. Das ich Frisöse geworden bin verdanke ich dem Umstand, dass diese Lehrstelle frei war und ich den Zuschlag bekam. Was ich wirklich werden wollte wusste ich damals noch nicht, Frisöse stand definitiv nicht auf dem Plan. Was aber nicht bedeutet, deshalb weniger erfolgreich in dem Beruf zu sein.
Warum dann so was trocknes wie Buchhalter, obgleich Du doch eher der kreative Typ bist.
Es sollte eben mal was anderes sein. Kreativ sein kann ich im privaten Bereich. Aber als Künstler Geld zu verdienen erweist sich als äußerst schwierig. Außerdem habe ich einen sehr geraden und ehrlichen Stil. Wenn Kunden zu mir kamen, mir einen Zeitungsausschnitt vor die Nase hielten und sagten: „Die Frisur will ich haben“, dann antwortete ich immer ehrlich – „Gerne, aber leider kann ich Ihnen das Gesicht von Linda Evangelista nicht mit frisieren.“ Das war auch der Punkt, wo ich gesagt habe – mach was anderes – . Wollen Sie noch eine Anekdote hören?
Klar doch
Eine Mutter kam mal mit ihrer sechsjährigen Tochter in den Salon und wollte, dass ich der Kleinen das Pony kürze. Ich fing an das Pony bis knapp über die Augenbrauen zu schneiden, da meckerte die Mutter: „Kürzer, wir müssen noch zum Fotografen.“ Ich legte die Schere erneut an und schnitt es etwa einen weiteren halben Zentimeter kürzer. Worauf die Mutter ungeduldig bemerkte: „Noch kürzer, dann muss ich nicht so oft kommen.“ Worauf ich dann antwortete: „Wollen sie in der Tat, dass ihr Kind auf dem Foto aussieht wie Jonny? Ihre Tochter wird sie später dafür hassen und das Foto wegschmeißen.“ Die Mutter starrte mich entsetzt an. Mein damaliger Chef, der im Hintergrund stand, auch. Dann nahm ich mir die Mutter zur Brust und zeigte ihr in aller Feinheit, wie einfach es ist dem Kind das Pony selbst zu kürzen, damit sie für diese simple Aufgabe nicht immer (damals) 10,00 DM hinblättern muss und das Kind nicht für Wochen aussieht wie ein Depp. Mein Chef war gar nicht so erbaut darüber, er sah in erster Linie seine Dollarzeichen im Auge verschwinden. Die Frau war allerdings superglücklich, bedankte sich für den Service und wurde selbst Kundin. Ich hingegen habe nur zwei Wochen später gekündigt.
… und jetzt bist Du unter die Autoren gegangen.
Nicht erst seit jetzt. Schreiben ist schon immer ein Hobby von mir und wird es auch bleiben. Schon in der Schule hatte ich mächtig viel Spaß daran Geschichten zu erfinden, zum Leidwesen meiner Schulnoten. Deshalb war es auch nicht ungewöhnlich, wenn ich zu hören bekam: „Annett, dieser Aufsatz ist wirklich super, … aber leider am Thema vorbei – und deshalb gibt´s eine 5.“ Es fiel mir schon immer schwer mich an Regeln zu halten, besonders an die verknöcherten Schulregeln.
Du warst also keine gute Schülerin und bist nicht gerne zu Schule gegangen.
Hier muss ich mit einem klaren JEIN antworten. Als Schüler war ich eher Mittelmaß und genauso gern und ungern bin ich auch zur Schule gegangen. Das kam ganz auf den Unterricht und die Lehrer an.
Ich bedaure meine Kinder, weil sich im System seit damals, und das ist jetzt über dreißig Jahre her, bis dato so gut, wie, nichts geändert hat. Den Rat „Augen zu und durch“, gebe ich meinen Kindern zwar nur ungern mit, ist aber unumgänglich. Auch heute ist es kaum möglich einen Kontakt auf Augenhöhe mit manchen Lehrern herzustellen. Man wird als Elternteil genauso gemaßregelt wie die Schüler, dabei wäre ein Miteinander so wichtig für die Kinder. Außerdem gibt es tatsächlich immer noch Lehrer, die Charakternoten verteilen. Ich habe für manche Revolte an Schulen vollkommenes Verständnis.
Du bist seit 30 Jahren mit ein und demselben Mann zusammen, davon 23 Jahre verheiratet. Was ist dein Geheimnis.
K(l)eine Geheimnisse zu haben. Einen eigenen Freiraum und ein eigenes Zimmer.
„Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter.“ Mit solchen Sprüchen bringt mich mein Mann immer zum Lachen. Humor, Vertrauen, Respekt sind für mich die Grundsteine einer funktionieren Beziehung.
Dieser Spruch klingt aber eher fatal und passt so gar nicht zu einer funktionieren Beziehung.
Es kommt auf die Sichtweise an. Frage Dich selbst, was nach dem Abgrund kommt und wie tief er ist. Wir haben auf alle Fälle vorher Fallschirme angelegt.
Ihre Kinder sind jetzt 15 und 18 Jahre. Was gibst Du ihnen mit auf den Weg.
Du darfst alles machen, lass dich nur nicht dabei erwischen. SCHEEERZ** Natürlich gebe ich ihnen eine Portion Bodenständigkeit mit, viel Liebe, Vertrauen und letztendlich Eigenständigkeit. Ich möchte ihnen ein guter Wegbegleiter sein.
So ihr lieben Leseratten, vorerst danke für Euer Interesse, sollten ihr auch Fragen haben, so schreiben Sie uns einfach. Die Antwort wird dann hier erscheinen.
Eure Genesis
©® Interview by Genesis die Quelle all meiner Gedanken
10 Tipps für Allergiker
Flugalarm der keinen Lärm verursacht, wie derzeit die Frankfurter Ruhestörer am Flughafen. Leider hilft beim leisen Pollenflug weniger der Streik als meidende Maßnahmen, Medikamente oder eine Desensibilisierung. 15 Millionen Pollenallergiker rümpfen im Frühjahr die Nasen, tupfen Tränen, die nicht von Traurigkeit her rühren und kratzen sich im Hals – aber womit, da kommt man so schlecht hin …
Ohren-Mobbing in Jugenheim grenzt an Körperverletzung
Jugenheim Rh. Was sich eine Coverband am 04.05.2012 zwischen 20:00 und 24:00 Uhr dabei gedacht hat, in einem Wohngebiet die Boxen so weit aufzudrehen, dass einem im Umfeld von 200 Meter noch die Ohren wegfliegen, wissen nur die Krawallmacher selbst. Das beschauliche Örtchen Jugenheim in Rheinhessen wurde minutenweise dauerbeschallt, ohne Rücksicht auf die Anwohner.
