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Über Nacht Locken ohne Lockenstab und Dauerwelle

Erstellt von Annett am 6. März 2012. Abgelegt in Kategorie Wiens World

Vielen mit glatter Mähne oder auch wilder Krause ist es lästig ständig mit kleinen Bürsten, Lockenwicklern oder dem Lockenstab das Haar zu bändigen oder locken.

Dauerwellen (und auch Locken ziehen) schaden dem Haar, besonders wenn sie gefärbt sind, zu viel Hitze durch Föhnen und dem Lockenstab (oder Glätteisen) auch, obgleich ein gesundes Haar gut 300°C aushalten kann.

Beim Lockenföhnen fallen einem gefühlsmäßig nach nur wenigen Augenblicken schon die Arme ab und mit dem Glätteisen Locken machen will geübt sein, sonst hat man mehr Knicke im Haar als Locken.

Hier also ein Tipp wie man über Nacht zu Locken kommt ohne großen Aufwand.

Diese Methode ist für „fast“ alle Haarlängen geeignet. Die Regel ist: Je kürzer das Haar umso mehr Strähnen muss man drehen.

Die gewaschenen Haare werden über Kopf angetrocknet, so dass sie noch klamm sind. Dann einfach nach unten bürsten, über Kopf eine dicke Strähne zwirbeln, wie wenn man eine Kordel machen will. Die Haare werden automatisch, je fester man dreht zu einer Papillote, die man dann am Kopf zu einer Schlange gedreht mit einer Haarklemme (am besten Krallenklemmen) feststecken kann.

Klemmen für jede Haarstärke

Flache Klemmen für feines Haar - stören beim Schlaf weniger

Bei dickem langen Haar

Wer dichtes und langes Haar hat, sollte mindestens 3 Strähnen zwirbeln und immer darauf achten, dass sie am Oberkopf befestigt sind, sonst stören sie beim Schlafen.

 

Bei dünnem Haar

Hier genügt eine einzige Strähne am Oberkopf

 

Beispiel für eine Papillote

Bei kürzerem Haar

Je kürzer das Haar umso schwieriger ist es sie am Oberkopf zu befestigen. In diesem Fall sollte man die Seiten zumindest soweit nach oben drehen, dass man in der Nacht nicht darauf liegt oder flache Haarklemmen nutzen die nicht in die Kopfhaut eindrücken.

 

Locken die gebändigt werden sollen

Diese Methode eignet sich auch für „Krausköpfe“, die ihre Locken bändigen wollen und zwar nach den gleichen Regeln wie bei glattem Haar. Allerdings sollte die Strähne so dick wie möglich abgeteilt werden, wenn man größere Locken haben will.

 

Bei allen Varianten gilt: „Je fester die Strähne gedreht wird und je dünner, umso deutlicher die Lockenpracht“

 

Was mache ich wenn die Spitzen geknickt sind

Tja, dann hat man sie nicht richtig eingedreht. Als Hilfe empfehle ich hier dünnes Papier zu verwenden (Dauerwellpapier oder Löschpapier), es um die Haarspitzen zu falten und dann an der Kopfhaut einzurollen. So sind die Spitzen geschützt und stehen am nächsten Morgen nicht wild in der Luft herum.

Spitzen einwickeln um Knicke zu vermeiden

Locken ziehen – Naturkrause bändigen

Erstellt von Annett am 1. März 2012. Abgelegt in Kategorie Wiens World

Der eine hat sie und freut sich drüber, der andere will sie loswerden und mag es lieber glatt – die Naturkrause. Im Laufe des Lebens stellt man ab und an fest, dass man gerne das hätte, was man nicht hat und am anderen viel schöner findet. So ging es zumindest in meiner Schulzeit einher, dass wir die Glatthaarköpfe gerne die Krause der Wuschelköpfe gehabt hätten und umgekehrt genauso.

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