Artikelschlagwörter
Gestorben wird immer – Die Abzocke mit den Trauernden
Wer nicht will, dass die Nachkommen bei der Beisetzung des Verstorbenen abgezockt werden, sollte sich im Vorfeld Gedanken machen, wie er gerne bestattet werden will und auch die finanzielle Vorsorge dafür treffen.
Verzeihen – Eine Grundeinstellung die das Leben erleichtert
Er liegt im Sterben, – mein Vater. Nicht dass mich diese Tatsache nicht traurig stimmen würde, dennoch hat es einen faden Beigeschmack. Seit nun 15 Jahren hatte ich keinen Kontakt mehr zu ihm. Der Grund dafür war seine Ignoranz. Er hat alle anderen Menschen um uns bevorzugt und mich schamlos ignoriert.
Was sagt und denkt man kurz vor dem Tod
Jemand sagte mir mal, wenn man den Tod vor Augen hat, würde das Leben noch einmal vorbeilaufen. Als es dann einmal so weit war und ich hilflos im Auto saß und in der Tat nur noch den Tod vor Augen sah, dachte ich nur: „Das war´s wohl nach 21 Jahren schon zu Ende!“ …
Asche zu Asche …
Staub zu Staub …
Asche darf nicht in Frieden ruhen.
In Trier wurde von Amtswegen entschieden, dass man seine Asche nicht auf dem eignen Grund verstreuen darf.
Ein Mann aus Rheinland-Pfalz hatte geklagt, er wolle seine Asche, nach seinem Ableben in seinem eignen Wäldchen verstreuen. Die Justiz lehnte ab, mit der Begründung: „Laut Gesetz dürfen Bestattungen „mit Rücksicht auf allgemeine Grund- und Wertvorstellungen“ nur auf öffentlichen Bestattungsplätzen vorgenommen werden.